Das „Wicks Setup“ ist eine Price-Action-Strategie, die auf dem Konzept der Liquidität basiert – genauer gesagt auf der Idee, dass wichtige Kursniveaus Stop-Loss-Aufträge und Orders anziehen, die, sobald sie „abgeräumt“ sind, Umkehrchancen mit hoher Wahrscheinlichkeit schaffen. Die von Matt von FX Replay entwickelte Strategie konzentriert sich darauf, Momente zu identifizieren, in denen der Kurs ein bedeutendes Niveau erreicht, die Liquidität klar und entschlossen ausräumt und anschließend auf dem niedrigeren Zeitrahmen eine Trendwende signalisiert. Das Ziel ist es, nach diesem Signal an einem optimalen Punkt einzusteigen und den nächsten großen Liquiditätspool anzusteuern.
Anstatt dem Kurs hinterherzulaufen, erfordert diese Strategie Geduld und die Berücksichtigung des Gesamtkontexts. Ein gültiges Setup entsteht erst, wenn mehrere Bedingungen sowohl im höheren als auch im niedrigeren Zeitrahmen zusammenkommen – vom Vorhandensein eines großen Liquiditätspools und einer klaren Annäherungsphase bis hin zu einer SMT-Divergenz und einem bestätigten Zustandswechsel. Fehlt auch nur einer dieser Parameter, mindert dies die Qualität des Trades, und der Schwerpunkt liegt eindeutig darauf, ausschließlich A+-Setups zu nutzen.
So funktioniert die Strategie
Wichtige Begriffsbestimmungen
Checkliste für den Handel
Für ein gültiges Setup müssen alle Bedingungen sowohl aus dem Kontext des höheren Zeitrahmens als auch aus dem Einstiegsmodell des niedrigeren Zeitrahmens gleichzeitig erfüllt sein.
HTF-Kontext, LTF-Einstiegsmodell, HTF-Niveau vorhanden, M/W-Formation, bedeutender Liquiditätspool, SMT-Divergenz, große Zahlen, 00er, 50er, 75er, Zustandsänderung, CSD, sauberer Anstieg auf das Niveau, Fair-Value-Lücke, FVG, Londoner oder New Yorker Handelssitzung
Fehlt einer der Parameter, verschlechtert sich die Handelsqualität. Versuchen Sie, nur A+-Setups zu nutzen.

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